Entwickler von interaktiven
Onlinespielen nutzen
Rechenzentrum
Wer mit einem Business
Laptop unterwegs ist, oder auf seinem heimischen Rechner noch
ein veraltetes Betriebssystem, mit entsprechend verstaubtem
Grafikchip auf dem Motherboard kleben hat, wird kaum ein
PC-Game der neusten Generation zum laufen bringen. Grund dafür
sind fehlende Arbeitsspeicher, veraltete Grafikkarten und
Ansprüche anderer Spieler, die bei jeder neuen Version noch
mehr Action erwarten - auch, oder ganz besonders bei
interaktiven Onlinespielen. Entwickler von so genannter Gaming
Software benötigen schnelle Großrechner. Diese finden sie nur
in einem Rechenzentrum.
Um alle Features eines
Spiels zu programmieren werden dabei schon große Ansprüche an
die Kapazitäten der Großrechner gestellt. So werden
Sounddateien in einem Studio in High Quality aufgenommen und
auch die Rohdaten der Bilder der späteren Gaming Software
nehmen viel mehr Platz in Anspruch, als man sich beim Spielen
vorstellen würde. Tatsächlich werden für die finale Version die
in den Verkauf kommt, viele Bilddaten wieder gelöscht -
vergleichbar mit einem Film, der aus hundert Stunden Material
auf eine Länge von 90 Minuten gekürzt wird. Klar, dass so
mancher begeisterte Programmierer selbst mit einer
leistungsfähigen Maschine an seine Grenzen stößt. Er wird nicht
darum herum kommen, sich Rechnerleistung zu mieten, zum
Beispiel in einem Rechenzentrum, das außerdem weitere
unverzichtbare Leistungen anbietet: Zum Beispiel unbegrenzte
Kapazitäten und Unterbrechungsfreie
Stromversorgungen.
Erst jetzt ist es
möglich, die komplexe Programmierung der Gaming Software zu
vorzunehmen und futuristische Roboter in eine virtuelle Welt zu
stellen, die es zu Retten gilt. Viele der Charaktere werden
einzeln programmiert und jeder für sich lässt sich in
verschiedenen Varianten bewegen und animieren, auch in solchen,
die später beim Spielen gar nicht bemerkt werden. Gesichtszüge,
das Rauchen des Maschinengewehrs, eine kullernde Träne der
zauberhaften Fee, deren Wunderland von bösen Mächten bedroht
wird. Aber auch bei gröberen Figuren, etwa einem rasenden
Boliden, ist Detailtreue sehr wichtig und selbst die Schaffung
eines Formel 1 Wagens benötigt viel Leistung vom Großrechner im
Rechenzentrum, das seine Daten mittels Glasfaserkabel zügig hin
und her schickt.
Große Hersteller von
Software Gaming und Anbieter von interaktiven Onlinespielen
haben sich längst zu professionellen Unternehmen zusammengetan
und verbrauchen an einem gewöhnlichen Arbeitstag eine große
Menge Computerleistung. Dass sich ein Stromausfall dabei
verheerend herausstellen könnte leuchtet ein, denn selbst bei
regelmäßiger Speicherungen fallen in kürzester Zeit so viele
Daten an, die nur durch Unterbrechungsfreie Stromversorgungen
gegen Verlust geschützt werden können. Die Entwickler des
Software Gaming stellen deshalb erhöhte Anforderungen, nicht
nur betreffend des Datenflusses oder der Datenspeicherung,
sondern insbesondere an eine stabile Stromversorgung. Das
Rechenzentrum löst diese Aufgabe durch ein ausgeklügeltes
Sicherheitssystem, das Schwankungen im Netz sofort
auszugleichen vermag. Ähnliche Vorkehrungen werden
beispielsweise in Krankenhäusern angewandt, wo bei einer
Operation ein Stromausfall noch viel fatalere Folgen haben
könnte.
Durch garantiert
unterbrechungsfreie Stromversorgungen ermöglicht es ein
Rechenzentrum, seine Großrechner dauerhaft mit Strom zu
versorgen und damit Datenverlust zu verhindern. Entwickler von
Gaming Software verlassen sich nämlich nicht nur auf
hochprofessionelle Hardware, sondern sind auf eine sichere
Stromversorgung angewiesen, damit die programmierten Figuren
die Welt retten können und die Spieler der interaktiven
Onlinespiele viel Spaß beim Gamen haben werden.
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